Einsätze 2018


Hier gibt es einen Überblick über die aktuellen Einsätze in umgekehrt chronologischer Auflistung. Damit die aktuellsten Einsätze an erster Stelle stehen.


Wohnungsbrand in Wasserleben

Am 11. Dezember wurde um 14:32 Uhr die Feuerwehr Abbenrode von der Integrierten Leitstelle Harz zu einem Brandeinsatz alarmiert.

In Wasserleben in der Backgasse kam es zu einen Wohnungsbrand, bei der die Wärmebildkamera und der Einsatzleitdienst angefordert wurden.

Der Einsatzleitdienst mit dem ELW begann auf der Anfahrt mit der Einsatzdokumentation und unterstützte vor Ort in Wasserleben mit dem ELW den Einsatzleiter bei der Koordination des Einsatzes und stellte die Verbindung zur ILS Harz sicher.

Um auszuschließen das sich in der Wohnung versteckte Glutnester und Hitzequellen befinden, wurde mit der Wärmebildkamera die Wohnung abgesucht und versteckte Glutnester gezielt abgelöscht, damit ausgeschlossen werden konnte das sich das Feuer selbst wieder entzündet.


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Auslaufende Betriebsstoffe in Stapelburg

Am 01. Dezember um 16:37 Uhr wurde die Feuerwehr Abbenrode von der Integrierten Leitstelle Harz zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.

Im Kreuzungsbereich der L88 in Stapelburg traten bei einem defekten PKW, Betriebsstoffe aus. Durch die Feuerwehr Stapelburg wurde ein ca. 10 Quadratmeter großer Ölfleck mit Bindemittel schon gebunden.

Die Feuerwehr Abbenrode brauchte nicht mehr tätig werden.


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Blinder Alarm – Förderschule Wilhelm Busch

Am 23. November wurde die Feuerwehr Abbenrode um 10.07 Uhr von der Integrierten Leitstelle Harz zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

In der Förderschule Wilhelm Busch in Wasserleben wurde eine Evakuierungsübung durchgeführt, bei der auch die Brandmeldeanlage ausgelöst wurde. Es handelte sich um einen Fehlalarm, die Feuerwehr Abbenrode brauchte nicht mehr auszurücken.


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Brennenden Laubhaufen gelöscht

Am 8. November wurde die Feuerwehr Abbenrode um 13.55 Uhr von der Integrierten Leitstelle Harz zu einem Brandeinsatz alarmiert.

In der Langen Straße hatte sich ein Laubhaufen durch heiße Kaminasche selbst entzündet. Das Feuer wurde von dem Eigentümer schon selbst gelöscht. Mit einer Nachkontrolle wurde sichergestellt das das Feuer komplett gelöscht wurde und es sich nicht wieder entfachen konnte.


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Zwei Strohdiemen brennen in Wasserleben

Gegen halb vier am Morgen wurde die Feuerwehr Wasserleben von der Integrierten Leitstelle Harz in Halberstadt zu einem Brandeinsatz alarmiert. An der Milchviehanlage in Wasserleben sollten Strohballen brennen.

Nach einer ersten Lageerkundung musste festgestellt werden, dass an der Milchviehanlage in der Straße der Technik eine Strohdieme brannte und auf einem Acker, geschätzte 1000 m Luftlinie entfernt, brannte zeitgleich eine zweite Strohdieme. Damit standen am frühen Morgen insgesamt ca. 800 Strohballen bei eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand.

Aufgrund der Nähe zu weiteren Strohdiemen, einem Schafstall und einem Rinderstall der Milchviehanlage, entschied der Einsatzleiter Christoph Ahrends, die Alarmstufe auf Großbrand zu erhöhen und es wurden die Feuerwehren Veckenstedt, Schmatzfeld, Langeln, Stapelburg, Abbenrode, Ilsenburg und Berßel nachgefordert. So befanden sich gegen 4 Uhr, 75 Feuerwehrmänner und -Frauen, mit 13 Feuerwehrfahrzeugen aus der Gemeinde Nordharz, der Stadt Ilsenburg und der Stadt Osterwieck gemeinsam im Löscheinsatz.

Da beide Strohdiemen bereits in Vollbrand standen, wurde entschieden die Strohdiemen kontrolliert abbrennen zu lassen. Hauptaugenmerk wurden an beiden Strohdiemen daraufgelegt, dass sich das Feuer nicht ausbreiten kann.

Zur Absicherung und Löschbereitschaft wurde durch die Feuerwehr Schmatzfeld eine Wasserversorgung aufgebaut. Bei der Strohdieme auf dem Acker stellten die Feuerwehren sicher das das Feuer nicht auf angrenzende Büsche und Bäume übergreifen konnte.

An der Strohdieme an der Milchviehanlage bestand die Gefahr das sich das Feuer auf angrenzende Strohdiemen und den Schafstall ausbreitet. Mit Wasserwerfern und einem Hydroschild konnte ein Übergreifen des Feuers auf den Schafstall und die Strohdiemen verhindert werden.

Im weiteren Verlauf wurde damit begonnen die Strohdiemen auseinanderzuschieben, damit die Strohballen schneller herunterbrennen. Durch aufkommenden Wind wurde der Rauch der brennenden Strohdiemen in Richtung Wasserleben getrieben, vorsorglich wurden die Einwohner aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Da beide Strohdiemen bei eintreffen bereits in Vollbrand stand, waren Löschversuche leider nicht mehr erfolgreich. Alle Strohballen waren schon durch das Feuer betroffen und damit unbrauchbar. Dann ist ein Einsatz von Wasser nicht sinnvoll, da es dadurch zu einer noch größeren Rauch- und Dampfentwicklung kommt. Wichtig ist das sich das Feuer nicht ausbreiten kann und weitere Sachwerte gefährden kann.

Zwei Strohdiemen brennen in Wasserleben

 

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Strohdieme brennt in voller Ausdehnung

Am morgen des 18. Oktober riefen die Digitalen Meldeempfänger und die Sirene die Einsatzkräfte aus dem Nordharz zu einer brennenden Strohdieme. Durch die Integrierte Leitstelle Harz in Halberstadt erfolgte um 4.45 Uhr die Alarmierung der Feuerwehren Abbenrode und Stapelburg, mit dem Alarmstichwort „Mittelbrand, Rauchentwicklung auf Feld“ zu dem Strohdiemenbrand.

Zwischen Abbenrode und Wennerode, direkt an der B6n in Höhe des Sandbrinks Abbenrode, stand an einem Regenrückhaltebecken der B6n, eine große Strohdieme bei eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits in großen Teilen in Vollbrand. Wegen der Größe der Strohdieme und da eine Wasserversorgung über eine Lange Wegestrecke aufgebaut werden musste, entschied der Einsatzleiter sofort die Alarmstufe zu erhöhen und weitere Einsatzkräfte nachzufordern. Daraufhin wurden die Feuerwehren Veckenstedt, Ilsenburg und Lochtum nachalarmiert. So befanden sich am frühen Morgen, 50 Feuerwehrmänner und -frauen mit 8 Fahrzeugen aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gemeinsam im Löscheinsatz. Die Feuerwehren Lochtum und Veckenstedt begannen sofort mit dem Aufbau der langen Wegestrecke, um das Löschwasser von Abbenrode an die Einsatzstelle zu pumpen. Die Feuerwehr Lochtum baute dazu an einem Löschwasserteich in Abbenrode die Wasserentnahmestelle auf und mit dem Schlauchanhänger wurde die lange Wegestrecke über 1500 m aufgebaut. Mit der langen Wegestrecke musste auch eine Steigung überwunden werden, dazu wurde das LF 16/12 der Feuerwehr Veckenstedt als Verstärkerpumpe in die lange Wegestrecke integriert.

Ein sofort herbei geeilter Landwirt aus Abbenrode mit einem Teleskoplader, versuchte noch Strohballen und die Strohdieme zu retten, dies war nicht mehr möglich. Denn das Feuer breitete sich im inneren der Strohdieme rasend schnell aus und es brannte innerhalb kürzester Zeit die Strohdieme mit ca. 600 Strohballen auf gesamter Länge. Eine benachbarte Strohdieme wurde mit dem Teleskoplader beiseite geräumt, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.

Durch die Bauweise der Strohdieme und durch die Kompaktheit der Strohballen, hätte ein massiver Löschangriff wenig Erfolg gehabt und es wurde entschieden die Strohballen kontrolliert abbrennen zu lassen. Die Einsatzkräfte legten den Fokus darauf das sich das Feuer nicht ausbreiten konnte und gerade die nah an der Einsatzstelle vorbeiführende B6n nicht gefährdet wird.

Es konnte verhindert das sich das Feuer auf das Regenrückhaltebecken übergreift und damit auch die B6n gefährdet. Dadurch lief der morgendliche Berufsverkehr auf der B6n problemlos weiter. Durch eine Löschbereitschaft wurden übergreifende Flammen immer wieder sofort gelöscht.

Mit einem Teleskoplader einer Vienenburger Bau Firma wurde begonnen die Strohdieme auseinander zu schieben, damit die Strohballen kontrolliert abbrennen können. Mit dem Teleskoplader konnte aus sicherer Entfernung die Strohdieme auseinandergeschoben werden, damit die Strohballen schneller abbrennen. Um eine Gefährdung für den Teleskoplader auszuschließen, wurde der Teleskoplader laufend mit Wasser gekühlt und brennende Strohreste gelöscht.

Um die Versorgung der Einsatzkräfte kümmerte sich der SOG Dienst der Gemeinde Nordharz und die Landfleischerei Hasenbalg und der Landmarkt Veckenstedt.

Als gegen 12 Uhr die Strohballen soweit heruntergebrannt waren, das von den brennenden Strohresten keine weitere Gefahr ausging, insbesondere die Gefahr der Ausbreitung des Brandes ausgeschlossen werden konnte. Wurde der Eigentümer beauftragt eine eigenständige Brandwache zu stellen und damit die brennenden Strohreste zu überwachen und zu kontrollieren. Dazu wurde ein Güllefass mit einen 16000 Liter Tank an die Einsatzstelle beordert, um die Brandwache zu unterstützen.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren bauten inzwischen die Schläuche an der Einsatzstelle und von der Löschwasserversorgung von Abbenrode bis zur Einsatzstelle ab. Durch die Feuerwehr Technische Zentrale wurden die gebrauchten Schläuche an der Einsatzstelle getauscht, damit die eingesetzten Feuerwehren die Einsatzbereitschaft wiederherstellen können. Gegen 14.00 Uhr war für alle Einsatzkräfte der Einsatz beendet, nachdem in den Standorten die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt wurde und die Fahrzeuge und Ausrüstung gereinigt und überprüft wurde.

Strohdieme brennt in voller Ausdehnung
Strohdieme brennt in voller Ausdehnung
Strohdieme brennt in voller Ausdehnung
Strohdieme brennt in voller Ausdehnung
Strohdieme brennt in voller Ausdehnung


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Tragehilfe für den Rettungsdienst

Am 19. September wurde um 20.24 Uhr die Feuerwehr Abbenrode von der Integrierten Leitstelle Harz zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.

In der Oberdorfstraße war der Rettungsdienst im Einsatz und forderte zur Unterstützung die Feuerwehr Abbenrode zur Tragehilfe an.

Da leider die Reanimation des Patienten erfolglos blieb, brach die Feuerwehr Abbenrode den Einsatz ab.


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Küchenbrand in Heudeber fordert Feuerwehren

Am Dienstag den 11. September kam es gegen 23.00 Uhr in der Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in Heudeber am Friedensplatz zu einem Wohnungsbrand.

Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Heudeber an der Einsatzstelle eintrafen, bestätigte sich das Feuer nach einer ersten Lageerkundung, das in der Küche einer Dachgeschosswohnung ausgebrochen war.

Der Bewohner unternahm selbst noch erste Löschversuche, bevor er die Wohnung verließ. Durch den Rettungsdienst des Landkreises Harz wurde der Bewohner mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Alle weiteren Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten unversehrt und zu ihrem eigenen Schutz, in Sicherheit gebracht werden.

Da die Wohnung stark verqualmt war, war ein Vorgehen nur unter Atemschutz möglich. Die eingesetzten Trupps der Feuerwehren Heudeber und Danstedt, konnten ein Übergreifen des Brandes auf die gesamte Wohnung und Dachbereich verhindern und das Feuer schnell löschen.

Um auszuschließen das sich in den Wänden, in der Decke und in der Küchenzeile versteckte Glutnester und Hitzequellen befinden, wurde mit der Wärmebildkamera der Feuerwehr Abbenrode eine Nachkontrolle durchgeführt, damit ausgeschlossen werden konnte das sich das Feuer selbst wieder entzündet. Mit dem Hochleistungslüfter der Feuerwehr Langeln wurde das gesamte Gebäude belüftet, um giftige Rauchgase aus dem Gebäude zu drücken.

Die Feuerwehr Wernigerode, mit einer Drehleiter und die Feuerwehr Derenburg, die am Feuerwehrgerätehaus in Heudeber in Bereitschaft gegangen sind, konnten den Einsatz abbrechen und in die Standorte einrücken.

Nach sorgfältiger Nachkontrolle und Belüftungsarbeiten konnte gegen 00.30 Uhr „Feuer aus“ gemeldet werden und die eingesetzten Feuerwehren konnten in die Standorte zurückkehren. Gegen 1.30 Uhr wurde eine abschließende Kontrolle der Wohnung durchgeführt. Durch das schnelle Eingreifen des Bewohners und durch das umsichtige Handeln aller Einsatzkräfte, konnte schlimmeres verhindert werden. Von der Integrierten Leitstelle Harz wurden die Feuerwehren Heudeber, Danstedt, Langeln, Abbenrode, Wernigerode und Derenburg zu diesem Einsatz alarmiert worden. In den jeweiligen Standorten wurde die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt, um aufkommende Einsätze optimal vorbereitet zu sein, bevor es in die wohlverdiente Nachtruhe ging.

Wohnungsbrand Heudeber


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Waldbrand am Scharfenstein

Am 8. September alarmierte die Integrierte Leitstelle Harz die Feuerwehr Abbenrode um 20.16 Uhr zu einen Brandeinsatz.

Im Nationalpark Harz kam es in der Nähe des Scharfensteins zu einem Waldbrand. Es brannte auf einer Fläche von ca. 3000 Quadratmetern. Zur Unterstützung wurde die Feuerwehr Abbenrode angefordert.

Sammelpunkt war das Gerätehaus der Feuerwehr Ilsenburg, mit Einweiser ging es dann ins Einsatzgebiet in der Nähe des Scharfsteins. Die Einsatzstelle lag ungefähr einen Kilometer vom befestigten Weg entfernt. Vor Ort unterstützten unsere Kameraden die Löscharbeiten an der Einsatzstelle. Währenddessen unterstützte das LF 20/16 die Löschwasserversorgung. Im Pendelverkehr wurde die Löschwasserversorgung sichergestellt.

Nach einem kräftezehrenden Nachteinsatz konnte die Feuerwehr Abbenrode gegen 03.00 Uhr die Einsatzstelle im Nationalpark verlassen.


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Verkehrsunfall in Stapelburg

Am 31. August wurde um 20.11 Uhr die Feuerwehr Abbenrode von der Integrierten Leitstelle Harz in Halberstadt zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.

Der Integrierten Leitstelle Harz wurde ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in der Teichstraße in Stapelburg gemeldet. Nach einer ersten Lageerkundung durch die Feuerwehr Stapelburg, wurde gemeldet das keine Person eingeklemmt ist und die Kräfte und Mittel an der Einsatzstelle ausreichen.

Daraufhin brach die Feuerwehr Abbenrode die Alarmfahrt auf Anfahrt ab und kehrte in den Standort zurück.


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PKW Brand auf dem Zubringer zur B6n

Am 22. August um 22.42 Uhr wurden die Feuerwehren Abbenrode, Stapelburg und Veckenstedt von der Integrierten Leitstelle Harz zu einen Brandeinsatz alarmiert.

Auf dem Zubringer zur Anschlussstelle Stapelburg der B6n, kam es zu einem PKW Brand. Durch die anhaltende Trockenheit breitete sich der PKW Brand auf umgebende Vegetation zu einem Flächenbrand aus.

Mit einen massiven Löscheinsatz konnte der Flächenbrand eingedämmt werden und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Durch den Löscheinsatz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Der Einsatzleitdienst mit dem ELW begann auf der Anfahrt mit der Einsatzdokumentation und unterstützte vor Ort mit dem ELW den Einsatzleiter bei der Koordination des Einsatzes und stellte die Verbindung zur ILS Harz sicher.

Mit der Wärmebildkamera wurde nach Glutnestern gesucht und diese gezielt abgelöscht.

Gegen 23.40 Uhr konnte die Feuerwehr Abbenrode die Einsatzstelle verlassen. Im Feuerwehrgerätehaus wurde die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt, damit war der Einsatz gegen 00.00 Uhr beendet.


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Scheunenbrand in Veckenstedt

Am 9. August um 19.51 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Harz in Halberstadt die Feuerwehr Abbenrode zu einen Großbrand nach Veckenstedt.

Der Integrierten Leitstelle Harz wurde ein Scheunenbrand in Veckenstedt gemeldet, daraufhin wurden die Feuerwehren Abbenrode, Stapelburg, Veckenstedt, Wasserleben, Schmatzfeld, Langeln, Heudeber und die Feuerwehr Ilsenburg zu diesem Großbrand alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle stand die Scheune bereits im Vollbrand. Durch die Trockenheit und die Hitze fand das Feuer schnell Nahrung und konnte sich schnell ausbreiten. Durch einen massiven Löscheinsatz konnte das Übergreifen des Feuers auf umstehenden Gebäuden verhindert werden. Mit 3 C-Rohren unterstützten unsere Kameraden die Brandbekämpfung im zweiten Brandabschnitt. Durch die starke Rauchentwicklung war die Brandbekämpfung nur mit schwerem Atemschutz möglich.

Der Einsatzleitdienst mit dem ELW begann auf der Anfahrt mit der Einsatzdokumentation und unterstützte vor Ort mit dem ELW den Einsatzleiter bei der Koordination des Einsatzes und stellte die Verbindung zur ILS Harz sicher.

Im weiteren Verlauf wurde ein Schaumeinsatz durchgeführt, um Glutnester zu löschen und ein wiederaufflammen zu verhindern. Dazu wurde mit dem mobilen Wasserwerfer der Feuerwehr Abbenrode ein Schaumangriff vorgenommen. Mit dem Wasserwerfer konnte aus sicherer Entfernung der Schaum zum Einsatz gebracht werden.

Mit der Wärmebildkamera wurde nach Glutnestern gesucht und diese gezielt abgelöscht.

Gegen 00.30 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr Abbenrode beendet. Im Feuerwehrgerätehaus wurde die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt, damit war der Einsatz gegen 01.00 Uhr beendet.

Scheunenbrand Veckenstedt


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Ölspur auf der B6n

Am 2. August alarmierte die Integrierte Leitstelle Harz in Halberstadt um 18.56 Uhr die Feuerwehr Abbenrode zu einer technischen Hilfeleistung.

Auf der B6n kam es in Fahrtrichtung Ost, an der Ausfahrt des Parkplatzes Brockenblick zu einem Auffahrunfall. Zwei leicht verletzte Personen wurden bis zum eintreffen des Rettungsdienstes betreut und erst versorgt.

Die Einsatzstelle war bereits durch die Autobahnpolizei abgesichert. Mit Bindemittel wurden auslaufende Betriebsstoffe gebunden und eine Ausbreitung verhindert.

Gegen 19.50 Uhr wurde die Einsatzstelle der Autobahnpolizei übergeben.


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Stoppelfeldbrand bei Veckenstedt

Am Freitagnachmittag den 27. Juli alarmierte die Integrierte Leitstelle Harz in Halberstadt um 15.21 Uhr die Feuerwehren Veckenstedt, Abbenrode, Stapelburg, Wasserleben, Schmatzfeld und Langeln zu einem Brandeinsatz nahe Veckenstedt. Zwischen Ilsenburg und Veckenstedt an der K 1355 kam es zu einem Feuer auf einen Stoppelfeldacker.

Anfangs wurde ein Flächenbrand in der Nähe des Landschulheims Grovesmühle gemeldet, nach einer Lageerkundung wurde die Einsatzstelle zwischen Ilsenburg und Veckenstedt an der K 1355 lokalisiert, hier brannte ein Stoppelfeld auf einer Größe von 1,5 – 2 Hektar. Sofort nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurde mit einem massiven Löschangriff das Feuer bekämpft. Das Feuer bedrohte eine angrenzende Koppel eines Reiterhofes, durch den massiven Löschangriff konnte ein Übergreifen der Flammen verhindert werden. Trotz der Verzögerung durch die falsche gemeldet Einsatzstelle, konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden, auch unter Mithilfe der Bauern, die Brandschneisen in das Feld grubberten und mit Wasserwagen die Löscharbeiten unterstützen.

So war nach kurzer Zeit das Feuer auf dem Stoppelfeldacker unter Kontrolle, langwierig gestalteten sich die Nachlöscharbeiten. Mit der Wärmebildkamera der Feuerwehr Abbenrode wurden im Boden versteckte Glutnester lokalisiert und gezielt abgelöscht. Der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Abbenrode unterstützte den Einsatzleiter bei der Koordination des Einsatzes und stelle die Verbindung zur ILS Harz sicher.

Gegen 17.00 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden und die Feuerwehren kehrten in ihre Standorte zurück, stellten die Einsatzbereitschaft wieder her um auf die kommenden Einsätze optimal vorbereitet zu sein. Im Einsatz waren 12 Einsatzfahrzeuge und 60 Einsatzkräfte der Feuerwehren der Gemeinde Nordharz

Stoppelfeldbrand bei Veckenstedt

 

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 Getreidefeld brennt lichterloh an der B6n

Am Freitag den 20. Juli wurde die Ortsfeuerwehr Abbenrode um 16.41 Uhr zu einem Brandeinsatz an der Osterwiecker Straße alarmiert. Gleichzeitig erfolgte die Alarmierung der Ortsfeuerwehr Stapelburg und der Feuerwehr Lochtum zu dem Brandeinsatz. Der integrierten Leitstelle Harz in Halberstadt wurde ein brennendes Getreidefeld an der B6n gemeldet.

Direkt an der Anschlussstelle Abbenrode in Fahrrichtung West, brannte ein 7 ha großes Getreidefeld lichterloh und breitete sich durch Wind schnell aus. Schon beim Eintreffen der Einsatzkräfte breitete sich der Brand auf die Böschung der B6n aus, durch den Einsatzleiter wurde sofort die Alarmstufe erhöht und die Feuerwehren Ilsenburg und Veckenstedt nachalarmiert.

Nach einer ersten Lageerkundung, wurden sofort die Aufgaben verteilt und das Feuer wurde mit Feuerpatschen und mit mehreren Strahlrohren eingedämmt. Die Feuerwehren Abbenrode, Stapelburg und Lochtum bekämpften das Feuer von der Feldseite und die Feuerwehren Ilsenburg und Veckenstedt bekämpften den Böschungsbrand der B6n. Für die Dauer des Einsatzes wurde die B6n halbseitig gesperrt und der Verkehr in Fahrtrichtung West auf der Überholspur an der Einsatzstelle vorbeigeleitet.

Sofort eilten mehrere Landwirte herbei und grubberten Schneisen in das Getreidefeld um den Feuer die Nahrung zu entziehen. Ein Lochtumer Landwirt kam mit einem Güllefass mit mehreren tausend Liter Wasser an Bord und unterstützte die Löscharbeiten. Auch stand ein LKW mit Tankauflieger bereit, der ebenfalls mehrere tausend Liter Wasser an Bord hatte. Durch das schnelle eingreifen und das selbstlose Handeln der Landwirte konnte das Feuer schnell eingedämmt werden. Trotzdem wurden ca. 5 ha Getreide ein Raub der Flammen.

Bei dem Einsatz zeigte sich die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren über Landesgrenzen und Stadtgrenzen hinaus mit der Feuerwehr Lochtum aus Niedersachsen und der Feuerwehr Ilsenburg, hat die Zusammenarbeit ausgezeichnet funktioniert. Auch die schnelle und selbstlose Hilfe der Landwirte aus Abbenrode und dem benachbarten Lochtum und Wennerode, hat reibungslos funktioniert.

Nach gut einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle, einzelne Glutnester wurden bei den Restlöscharbeiten abgelöscht.

Gegen 18.30 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden und die Einsatzstelle an der Osterwiecker Straße konnte den Eigentümer übergeben werden. Im Gerätehaus wurde die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt, um auf die nächsten Einsätze optimal vorbereitet zu sein. Nach dem kräftezehrenden Einsatz, habe sich die Einsatzkräfte den Feierabend redlich verdient.

Wir mahnen zur besonderen Vorsicht bei der Trockenheit, keine brennenden oder glimmenden Gegenstände, wie Zigarettenkippen achtlos wegzuwerfen. Dies kann verheerende Folgen haben, für Menschen, Tiere und unsere Umwelt. Achtet unsere Umwelt und verhindert Brände!

Brennt Getreidefeld

 

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Beseitigung mehrere Wespennester

Am 07. Juli wurde die Ortsfeuerwehr Abbenrode um 20.31 Uhr von einem Bürger zu einer Hilfeleistung angefordert. In unmittelbarer Nähe zum Wohnhaus befanden sich zwei Wespennester. Die Wespennester wurden fachgerecht entfernt damit keine weitere Gefährdung der Bewohner bestehen konnte.

Gegen 20.50 Uhr war der Einsatz für die eingesetzten Kräfte beendet.


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Flächenbrand Wasserleben

Am 07.07. wurde um 13.43 Uhr die Ortsfeuerwehr Abbenrode von der Integrierten Leitstelle Harz zu einem Brandeinsatz alarmiert. Im Rosenweg in Wasserleben, kam es zu einem Flächenbrand.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Abbenrode war der Flächenbrand bereits unter Kontrolle. Mit der Wärmebildkamera wurden die Restlöscharbeiten unterstützt. Der Einsatzleitdienst unterstütze den Einsatzleiter bei der Koordination des Einsatzes und stellte die Verbindung zur ILS Harz sicher.

Gegen 14.30 Uhr war der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Abbenrode beendet und die Einsatzkräfte kehrten in den Standort zurück.


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Technische Hilfeleistung Parkplatz Brockenblick

Am 05.07. wurde um 15.02 Uhr die Ortsfeuerwehr Abbenrode von der Integrierten Leitstelle Harz zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.

Auf dem Parkplatz Brockenblick der B6n, hatte die Behindertentoilette Alarm ausgelöst. Da anzunehmen war, das eine behinderte Person in der Toilette eingeschlossen ist, wurden die Ortsfeuerwehren Abbenrode und Stapelburg zu diesem Einsatz alarmiert.

Nach einer Lageerkundung wurde der Deckenbereich der Toilette geöffnet und sich Zugang zu der Behindertentoilette verschafft. Es konnte in der Toilette keine Person vorgefunden werden. Wieso die Behindertentoilette Alarm auslöste blieb unklar. Durch einen Mitarbeiter der Autobahnmeisterei wurde der Alarm zurückgestellt.

Gegen 15.44 Uhr war der Einsatz beendet und die Einsatzkräfte kehrten in den Standort zurück.


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Flächenbrand in Schmatzfeld

Am 05.07. um 14.21 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Abbenrode von der Integrierten Leitstelle Harz zu einem Brandeinsatz alarmiert. In Schmatzfeld kam es zu einem größeren Flächenbrand.

Mit dem Schnellangriff wurden die Löscharbeiten unterstützt. Mit der Wärmebildkamera wurde die Restlöscharbeiten und die Suche nach Glutnestern durchgeführt.

Gegen 15.52 Uhr war der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Abbenrode beendet und die Einsatzkräfte konnten in den Standort zurückkehren.


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Flächenbrand zwischen Veckenstedt und Schmatzfeld

Am 02.07. wurde die Ortsfeuerwehr Abbenrode um 14.07 Uhr von der Integrierten Leitstelle Harz zu einem Brandeinsatz alarmiert. An der K 1355 zwischen Veckenstedt und Schmatzfeld sollte es zu einem größeren Flächenbrand gekommen sein.

Das Feuer konnte nicht bestätigt werden, es handelte sich wahrscheinlich um eine größere Staubentwicklung durch Mäharbeiten. Die eingesetzten Feuerwehren konnten den Einsatz beenden und in den Standort zurückkehren.


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Flächenbrand in Wasserleben

Am 30.06. wurde um 15.16 Uhr die Ortsfeuerwehr Abbenrode von der Integrierten Leitstelle Harz zu einem Brandeinsatz alarmiert. In Wasserleben in der Straße der MTS, kam es zu einem größeren Flächenbrand.

Bei eintreffen der Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Abbenrode war der Flächenbrand bereits unter Kontrolle. Mit der Wärmebildkamera wurden die Restlöscharbeiten unterstützt. Der Einsatzleitdienst unterstütze den Einsatzleiter bei der Koordination des Einsatzes und stellte die Verbindung zur ILS Harz sicher.

Gegen 17.18 Uhr war der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Abbenrode beendet und die Einsatzkräfte kehrten in den Standort zurück.


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Flächenbrand in Wasserleben

Am 28.06. wurde um 16.05 Uhr die Ortsfeuerwehr Abbenrode von der Integrierten Leitstelle Harz zu einem Brandeinsatz alarmiert. In Wasserleben in der Straße der MTS kam es zu einem Flächenbrand.

Nach einer Lagemeldung der Ortsfeuerwehr Wasserleben, dass die Kräfte und Mittel an der Einsatzstelle ausreichen, brachen die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Abbenrode die Einsatzfahrt ab und kehrten in den Standort zurück.


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Verkehrsunfall Kreuzung B 244 Schmatzfeld

Am 26.06.2018 um 14.37 Uhr wurde der Einsatzleitdienst mit dem ELW der Ortsfeuerwehr Abbenrode von der Integrierten Leitstelle Harz zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.

Im Kreuzungsbereich der B 244 zwischen Schmatzfeld und der Anschlussstelle Wernigerode Nord der B6n kam es zu einem Verkehrsunfall.

Der Einsatzleitdienst unterstütze den Einsatzleiter bei der Koordination des Einsatzes und stellte die Verbindung zur ILS Harz sicher.

Gegen 15.45 Uhr war der Einsatz für den Einsatzleitdienst beendet!

 

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Ausgelöster Rauchmelder am Sonntagvormittag

Sonntagvormittag am 18. März um 10:30 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Harz in Halberstadt die Feuerwehr Abbenrode zu einem Brandeinsatz in Stapelburg. In einer Wohnung in der Schützenstraße löste ein Rauchmelder aus, woraufhin über den Notruf der ILS Harz der ausgelöste Rauchmelder gemeldet wurde.

Bei eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr Stapelburg konnte nach einer ersten Lageerkundung, Entwarnung gegeben werden. Ein Wohnungsbrand bestätigte sich glücklicherweise nicht. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Abbenrode konnte auf der Anfahrt mit dem LF 20/16 und dem ELW die Einsatzfahrt abbrechen und kehrten in den Standort zurück. So war der Einsatz für die Feuerwehr Abbenrode nach 9 Minuten beendet.


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Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B6n

Am 16. März wurde um 14:33 Uhr die Ortsfeuerwehr Abbenrode von der Integrierten Leitstelle Harz in Halberstadt zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Auf der B6n kam es bei dichten Schneetreiben zwischen Stapelburg und Abbenrode zu einem Verkehrsunfall, mit eingeklemmter Person.

Daraufhin wurden die Feuerwehren Abbenrode und Stapelburg, der Gemeindewehrleiter, der Rettungsdienst mit einem NEF und einem RTW zu diesem Verkehrsunfall alarmiert.

Ca. 500 m hinter der Anschlussstelle Stapelburg kam ein PKW von der Fahrbahn und kam im Straßengraben zum Stehen. Nach einer ersten Lageerkundung durch den Gruppenführer der Feuerwehr Stapelburg konnte Entwarnung gegeben werden, im PKW war keine Person eingeklemmt. Der Fahrer verletzte sich bei dem Unfall und wurde bis zum eintreffen des Rettungsdienstes betreut und versorgt. Kurze Zeit später traf auch der Rettungsdienst an der Unfallstelle ein und übernahm die Versorgung des verletzten Fahrers.

Der Einsatzleitdienst mit dem ELW begann auf der Anfahrt mit der Einsatzdokumentation und unterstützte vor Ort mit dem ELW den Einsatzleiter bei der Koordination des Einsatzes und stellte die Verbindung zur ILS Harz sicher.

Da keine Person eingeklemmt war und die Kräfte und Mittel an der Einsatzstelle ausreichten, konnte das LF 20/16 den Einsatz in Höhe der Einsatzstelle abbrechen. Der ELW verblieb an der Einsatzstelle.

Gegen 15:15 Uhr war auch der Einsatz für den Einsatzleitdienst beendet.


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Gemeldeter PKW Brand auf der B6n

Am 13. März um 15:12 Uhr wurde der Einsatzleitdienst von der Integrierten Leitstelle Harz in Halberstadt alarmiert. Der ILS Harz wurde ein PKW Brand auf der B6n, zwischen Wernigerode Nord und Wernigerode Zentrum gemeldet.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Wernigerode konnten schnell Entwarnung geben, der PKW Brand bestätigte sich nicht. Der Einsatzleitdienst konnte die Einsatzfahrt mit dem ELW abbrechen und ist in den Standort zurückgekehrt.


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Verkehrsunfall auf der B6n mit auslaufenden Flüssigkeiten

Am Freitag den 9. März wurde um 19:36 Uhr der Einsatzleitdienst der Ortsfeuerwehr Abbenrode von der Integrierten Leitstelle Harz in Halberstadt zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Auf der B6n kam es zwischen den Anschlussstellen Ilsenburg und Stapelburg zu einem Verkehrsunfall, mit auslaufenden Betriebsstoffen. Zur Unterstützung der Einsatzleitung wurde der Einsatzleitdienst alarmiert.

Durch diesen Verkehrsunfall verletzte sich der Fahrer des PKWs, konnte das Fahrzeug aber selbst verlassen und wurde vom Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gefahren. Die mitalarmierte Feuerwehr Ilsenburg sicherte die Einsatzstelle und begann unverzüglich mit den ab streuen der auslaufenden Betriebsstoffe. Der Einsatzleitdienst mit dem ELW begann sofort während der Anfahrt mit der Einsatzdokumentation und unterstützte vor Ort mit dem ELW den Einsatzleiter bei der Koordination des Einsatzes und stellte die Verbindung zur ILS Harz sicher.

Durch den Verkehrsunfall wurden Trümmerteile über alle Fahrspuren und auch im Gegenverkehr verteilt. Für die Aufräumarbeiten musste dazu die B6n in beide Richtungen komplett gesperrt werden. Mit dem LF 20/16 wurde die Anschlussstelle Stapelburg für den Verkehr gesperrt.

Gegen 21.17 Uhr konnte die B6n in Fahrrichtung Ost wieder freigegeben werden und gegen 21.38 Uhr wurde der Verkehr in Fahrtrichtung West einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Um 21.50 Uhr war der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Abbenrode beendet. In der Feuerwache Abbenrode wurde die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt, um auf die nächsten Einsätze bestens vorbereitet zu sein.


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Schornsteinbrand am Montagabend

Am 5. Februar kam es in der Bleichestelle zu einem Schornsteinbrand, daraufhin alarmierte um 19:15 Uhr die Integrierte Leitstelle Harz die Ortsfeuerwehr Abbenrode zu diesem Brandeinsatz.

Die Bewohner des Wohnhauses bemerkten ungewöhnliche Geräusche ausgehend von dem Schornstein, darauf wurde der Schornstein kontrolliert und der Schornsteinbrand festgestellt und sofort über den Notruf die Feuerwehr verständigt.

Bei eintreffen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle wurde nach einer Lageerkundung eine Löschbereitschaft aufgebaut und mit Atemschutz und der Wärmebildkamera in das Wohnhaus vorgegangen. Gleichzeitig wurde ein Schornsteinfeger über die ILS Harz angefordert.

Mit der Wärmebildkamera wurde der Schornstein, die angrenzenden Wände und Decken kontrolliert, dabei wurde eine starke Wärmeentwicklung festgestellt. Mit der Löschbereitschaft wurde sichergestellt, dass sich der Schornsteinbrand nicht durch Wärmestrahlung auf die angrenzenden Wände und Decken ausbreiten konnte und man sofort reagieren konnte.

Kurze Zeit später traf der Schornsteinfeger an der Einsatzstelle ein, in Absprache wurde das weitere Vorgehen besprochen. Über eine Reinigungsklappe wurde brennender Ruß aus dem Schornstein geholt und mit Schuttmulden zum ablöschen aus der Wohnung gebracht.

Mit der Wärmebildkamera wurde ununterbrochen der Schornstein, die angrenzenden Wände und Decken kontrolliert, um zu jedem Zeitpunkt die Temperaturen im Blick und unter Kontrolle zu haben.

Der Schornstein kühlte langsam ab, in der Zwischenzeit wurde noch mehrmals brennendes Material aus dem Schornstein geholt. Der Schornstein kühlte weiter ab bis das Feuer im Schornstein erlosch. Als keine Gefahr mehr durch den Schornstein ausging, das Wohnhaus mit der Wärmebildkamera kontrolliert wurde, dabei keine auffälligen Temperaturen festgestellt wurde, wurde in Absprache mit dem Schornsteinfeger gegen 21 Uhr, „Feuer aus“ gemeldet.

In der Feuerwache Abbenrode wurde die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt um auf die kommenden Einsätze optimal vorbereitet zu sein. Gegen 21:30 Uhr war damit der Einsatz für die Einsatzkräfte beendet.

Schornsteinbrand am Montagabend


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18.01.2017 – Unwettereinsatz Orkan Friederike

Um 13:51 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Harz in Halberstadt die Ortsfeuerwehr Abbenrode zu einer technischen Hilfeleistung.

Durch den Orkan Friederike kippte in der Stapelburger Straße ein Baum auf die Straße und blockierte die Kreisstraße. Es folgten in kurzer Zeit unzählige Unwettereinsätze die die Einsatzkräfte einiges abforderten.

In kürzester Zeit liefen in der Gemeinde Nordharz unzählige Unwettereinsätze ein, woraufhin gegen 14:00 Uhr die Integrierte Leitstelle Harz den Unwettermodus für die Feuerwehr Nordharz aktivierte und alarmierte zusätzlich noch den Einsatzleitdienst der Ortsfeuerwehr Abbenrode mit dem ELW. Damit wurde die Feuerwache Abbenrode besetzt und alle Einsätze der Feuerwehr Nordharz wurden über die Feuerwache koordiniert.

An der ersten Einsatzstelle in der Stapelburger Straße wurde der Baum mit der Motorkettensäge zersägt und die Straße wieder freigeräumt. Im Anschluss kippte ein Baum in der Schmiedegasse auf ein Haus. Der Baum lag auf dem Haus und konnte von uns nicht beseitigt werden, ohne das Haus weiter zu beschädigen, hier wurde schwere Technik benötigt, um den Baum von dem Haus zu entfernen. Aus Sicherheitsgründen und damit keine Gefahr von dem Baum ausgeht, wurde die Schmiedegasse gesperrt.

Im Anschluss kippte ein Baum in der Stapelburger Straße, Ecke Oberdorfstraße auf die Fahrbahn und blockierte die Fahrbahn. Mit der Motorkettensäge wurde der Baum zersägt und die Fahrbahn wieder freigeräumt.

Der nächste Einsatz folgte in der Bleichestelle, dort stürzte ein großer Ast auf eine Garage und blockierte hier ebenfalls die Fahrbahn. Mit der Motorkettensäge wurde der Baum zersägt und die Fahrbahn freigeräumt.

Bei einer Erkundungsfahrt über dem Hütteberg rief uns eine Anwohnerin, das eine Gartenhütte umzustürzen drohte. Es bestand die Gefahr das die Hütte umstürzte und dabei in die Ecker stürzte. In der Ecker hätte die Gartenhütte eine große Gefahr bedeutet, indem sich Treibgut daran gesammelt hätte und damit die Ecker angestaut hätte. Deswegen musste die Gartenhütte umgelegt und gesichert werden.

Im Anschluss ging es weiter wieder auf die Stapelburger Straße, ein großer Baum kippte an der Ecke Gönnenicht auf die Fahrbahn und blockierte die Kreisstraße komplett.

Mit der Motorkettensäge wurde der Baum zersägt und die Fahrbahn wieder freigeräumt, so konnte nach kurzer Zeit die Kreisstraße nach Stapelburg wieder freigegeben werden.

Ein weiterer Einsatz folgte wieder in der Stapelburger Straße, es drohte ein großer Baum auf ein Wohnhaus zu stürzen. Weil durch den Baum eine erhöhte Gefahr ausging, wurde durch die Einsatzleitung entschieden, den Baum zu fällen.

In kürzester Zeit mussten 7 Einsatzstellen von den Kameradinnen und Kameraden abgearbeitet werden und zusätzlich der Einsatzleitdienst in der Feuerwache koordiniert werden.

Gegen 18:30 Uhr folgte ein weiterer Einsatz, ein großer Baum ist am Rolandsweg umgestürzt und hinterließ einen tiefen Krater. Mit Warnbaken wurde die Einsatzstelle gesichert, damit von dem Krater keine Gefahr ausgehen konnte und niemand in den Krater stürzen konnte.

Der Einsatzleitdienst der die Einsätze im Unwettermodus der Feuerwehr Nordharz von der Feuerwache Abbenrode aus koordinierte beendete gegen 19.00 Uhr den Unwettermodus. Die Einsatzkräfte konnte damit die Einsatzbereitschaft in den Feuerwehrgerätehäusern auflösen.

In der Feuerwache Abbenrode wurde die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt, um aufkommende Einsätze bestens vorbereitet zu sein.

Damit war der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Abbenrode gegen 20:00 Uhr beendet. In den nächsten Tagen folgt eine Aufarbeitung und Auswertung des Einsatzes, mit einer Pflege und Wartung der Geräte und Ausrüstung.

 

Eingesetzte Kräfte

Ortsfeuerwehr Abbenrode: LF 20/16, ELW 1, Einsatzleitdienst Feuerwache Abbenrode

 

Text und Fotos: M. Lumme


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17.01.2018 – Einsatz „ELW – Verkehrsunfall B6n“

Zu dem ersten Einsatz 2018 alarmierte die Integrierte Leitstelle Harz die Ortsfeuerwehr Abbenrode am 17. Januar um 13:44 Uhr.

Auf der B6n kam es zwischen den Anschlussstellen Wernigerode Zentrum und Wernigerode Nord zu einem Verkehrsunfall, woraufhin die ILS Harz den Einsatzleitdienst der Ortsfeuerwehr Abbenrode alarmierte.

Die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle gaben nach einer ersten Lageerkundung, eine Lagemeldung an die ILS Harz ab und meldeten auch das Kräfte und Mittel an der Einsatzstelle ausreichen.

In Rücksprache mit der ILS Harz hat der Einsatzleitdienst mit dem ELW 1 auf Anfahrt, die Einsatzfahrt auf der B6n abgebrochen und ist in die Feuerwache Abbenrode zurückgekehrt.

Gegen 14.10 Uhr war der erste Einsatz 2018 für die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Abbenrode beendet.

 

Eingesetzte Kräfte

Ortsfeuerwehr Abbenrode: ELW 1

 

Text: M. Lumme


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